Rumänische fußball liga

rumänische fußball liga

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Er beschränkte sich deshalb darauf, sich in Rumänien mit nahezu jedem anzulegen. Trotz all dieser Skandale hält einer noch immer zu ihm: Dinamo ist der grösste Rivale von Steaua.

Ob es dieses auch in Zukunft geben wird, ist derzeit fraglich. Im März kam die breit angelegte Untersuchung zu Steuerhinterziehung und Geldwäsche im rumänischen Fussball zum Abschluss, und erstmals wurden auch grosse Namen verurteilt.

Im Sommer meldete der Verein Insolvenz an. Das Verfahren dauert erstaunlicherweise noch immer an, Dinamo darf weiterhin in der Meisterschaft mittun und wurde diese Saison gar Vierter.

Was herzlich wenig nützt: Im Europacup sind Klubs mit laufendem Insolvenzverfahren nicht zugelassen. Sie kennen den FC Astra Giurgiu nicht?

Vielleicht doch, einfach unter einem anderen seiner vielen Namen. Alleine in der postkommunistischen Ära benannte sich der Klub sieben Mal um.

Die Ehe hielt nicht lange, schliesslich ist kaum etwas beständig bei Astra. Sein Nachfolger wurde übrigens trotz einer Serie der Ungeschlagenheit in der Halbzeitpause abgesetzt.

Er hatte sich geweigert, die Auswechselanweisungen des Mäzens zu befolgen. Dort steht ein neues Stadion mit nur drei Tribünen.

Die Lücke wird von einem überdimensionalen Poster verdeckt, auf dem dicht gedrängte Zuschauer zu sehen sind. Dies soll die Tristesse bei nur Zuschauern im Schnitt etwas lindern.

Nun fürchten die Fans eine Qualifikation für die Champions League: Astra wäre nicht der erste rumänische Verein, bei dem der Geldfluss nur in die Taschen des Eigentümers fliesst und dessen Interesse für den Klub danach augenblicklich erlischt.

Neuzuzügen in der Winterpause wurde der Klassenerhalt geschafft. Auch in der Folgesaison klassierte man sich knapp über dem Strich.

Gerettet war man dadurch noch nicht. Schliesslich sind die Wege des rumänischen Verbandes unergründlich. Der setzte nämlich kurzerhand ein Relegationsspiel zwischen Concordia und dem achtplatzierten Rapid Bukarest an, das die Lizenz zu verlieren drohte.

Rapid gewann, Concordia klagte vor dem Sportgericht. Noch heute spielt der Klub im Oberhaus, vor durchschnittlich knapp Zuschauern.

Die erste Saison war denn auch gleich ein Lehrstück sondergleichen: Am letzten Spieltag musste Steaua bei Vaslui gewinnen, um Meister zu werden.

Dies gelang der Elf aus Bukarest mit 4: Die Vasluier witterten eine Verschwörung und offenbarten eiserne Konsequenz, als die gesamte Vereinsleitung inklusive Klubeigner zurücktrat und zudem 30!

Spieler den Verein verliessen. Einige Leistungsträger heuerten notabene bei Steaua an. Davon ist man mittlerweile unendlich weit entfernt: Nachdem die Vereine aus dem Nordwesten durch den Zweiten Wiener Schiedsspruch von die Liga verlassen mussten, wurde der Spielbetrieb aufgrund der Kampfhandlungen zunächst unterbrochen und ab wieder mit regionalen Ausscheidungen und einer nationalen Endrunde durchgeführt.

Diese Turniere, die als Bessarabien-Pokal bezeichnet werden, zählen aber nicht als offizielle Meisterschaften. Von den wechselnden Konkurrenten sei hier nur Rapid Bukarest erwähnt, das in diesem Zeitraum sechs Mal in Folge den rumänischen Pokal gewinnen konnte.

In der Nachkriegszeit geriet Rumänien in den Einfluss der Sowjetunion und erhielt damit eine kommunistische Regierung. Vereine, die sich weigerten, wurden zwangsaufgelöst.

Durch dieses Vorgehen änderte sich die Vereinslandschaft in Rumänien schlagartig und aus den ehemaligen Profis wurden Staatsamateure.

Neue Vereine wurden gegründet, damit jede Einrichtung ihren eigenen Verein hatte. Auf diese Weise entstanden in den er- und er-Jahren viele Vereine oder wurden von Einrichtung zu Einrichtung weitergegeben, was eine Vielzahl von Namensänderungen bedingte.

Aufgrund der zentralen Steuerung mussten kleine Vereine immer wieder Spieler an die Spitzenklubs abgeben, damit diese Erfolge auch im Europapokal erringen konnten — ein Unternehmen, das erst mit dem Gewinn des Europapokals der Landesmeister durch Steaua Bukarest gelang.

Bedingt durch dieses Prinzip war es nicht selten, dass kleinere Vereine sich zwar schnell in der Liga etablieren konnten, auf herausragende Ergebnisse aber ein schneller Absturz folgte.

In den ersten Jahren nach dem Krieg wurde die Anzahl der Mannschaften zunächst schrittweise auf zwölf reduziert.

Dinamo konnte insgesamt 13 Mal die Meisterschaft und 16 Mal die Vizemeisterschaft erringen und ist damit ebenso erfolgreich wie Steaua, das 14 Mal Meister und 7 Mal Vizemeister wurde.

Im Gegensatz zu Steaua, das in den er- und er-Jahren kaum Titel erringen konnte, zählte Dinamo als einziger rumänischer Verein stets zur nationalen Spitzengruppe.

Dies schaffte Dinamo im Jahr auch im Europapokal der Pokalsieger. Von dieser Entwicklung blieb auch die Divizia A nicht verschont. Im Jahr wechselten zahlreiche Nationalspieler und weitere Spitzenspieler ins Ausland und schlossen sich nicht nur den führenden europäischen Vereinen, sondern Zweitligisten im Ausland an, da es dort deutlich mehr zu verdienen gab als in Rumänien.

Erst Mitte der er-Jahre gelang die Trendwende und die Liga 1 gehört mittlerweile wieder zu den zehn besten Ligen Europas.

Viele blieben auf der Strecke oder wurden aufgrund ihrer engen Verstrickung mit dem kommunistischen System aufgelöst.

Die Vereine konnten zunächst die Erwartungen der Investoren nicht erfüllen und bewegten sich am Rande des finanziellen Kollaps' oder konnten diesen auf Kosten von einigen Jahren in unteren Ligen nicht mehr verhindern.

Dadurch gelangten in den er-Jahren Vereine in die Liga 1, die zehn Jahre zuvor noch weit davon entfernt waren.

Aufgrund ihrer Verbindungen zu den starken Männern Rumäniens gelangten sie schnell an die finanziellen Mittel, um ein langfristiges Überleben zu sichern.

In den er-Jahren wechseln sich die führenden Vereine als Meister ab, was auch darin seine Ursache hat, dass immer wieder die besten Spieler ins Ausland wechseln.

Erst in den letzten Jahren ist es aufgrund einheimischer Investoren und Mäzene gelungen, Spitzenspieler zu halten oder auch welche nach Rumänien zu locken, so dass die Qualität der führenden Klubs weiter ansteigt.

Im Jahr wurden die Namensänderungen wieder rückgängig gemacht. Im Jahr musste die Divizia A ihren Namen nach 74 Jahren ablegen, da er anderweitig als Marke geschützt worden war und deshalb nicht weiter verwendet werden konnte.

Die höchste rumänische Spielklasse trägt seitdem den Namen Liga 1. Seitdem versuchten Rekordmeister Steaua und seine Lokalrivalen Dinamo und Rapid trotz hoher finanzieller Investitionen vergeblich, die Meisterschaft zu erringen.

Divizia A ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Spielzeiten der rumänischen Divizia A bzw. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte.

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Falls zwei oder mehr Mannschaften am Ende der Saison punktgleich sind, entscheidet nicht die Tordifferenz, sondern der direkte Vergleich. Viele blieben auf der Strecke oder wurden aufgrund ihrer engen Verstrickung mit dem kommunistischen System aufgelöst. Vereine, die sich weigerten, wurden zwangsaufgelöst. Unterbrechung durch Ersten Weltkrieg. Unterbrechung durch Zweiten Weltkrieg. Bedingt durch dieses Prinzip war es nicht selten, dass kleinere Vereine sich zwar schnell in der Liga etablieren konnten, auf herausragende Ergebnisse aber ein schneller Absturz folgte. Nachdem bei der ersten Auflage die Teilnehmer an der Endrunde in sieben Regionen ermittelt worden waren, kamen Jahr für Jahr immer mehr Mannschaften hinzu, so dass immer mehr Qualifikationsturniere eingerichtet wurden, um die zurückzulegenden Strecken in Grenzen zu halten.

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Dominic Thiem sorgt für Klassenerhalt Unterbrechung durch Zweiten Weltkrieg. Durch dieses Vorgehen änderte sich die Vereinslandschaft in Rumänien schlagartig und aus den ehemaligen Profis wurden Staatsamateure. In den ersten Jahren nach dem Krieg wurde die Anzahl der Mannschaften zunächst schrittweise auf zwölf reduziert. Dieser diente in den Jahren und zur Ermittlung des rumänischen Meisters. Ab wurden die regionalen Turnieren zu fünf geografischen Gruppen zusammengefasst, die ihre Meister zur Endrunde um die rumänische Meisterschaft entsenden konnten:. Da die Arbeitszeit zu Beginn des Direkte Absteiger gab es keine, der Letztplatzierte trug Relegationsspiele gegen den Erstplatzierten der Divizia B aus. Auf diese Weise wurden die Aufwände für Fahrten reduziert. Durch den Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wurde der Spielbetrieb ab zunehmend eingeschränkt. Da das Staatsgebiet Rumäniens in der damaligen Zeit im Wesentlichen die historische Region der Walachei umfasste, werden die Turniere heute als Pokalturniere der Walachei bezeichnet. Germain erhielt Rumänien Siebenbürgen , die Bukowina sowie einen Teil des Banats zugesprochen und verdoppelte so sein Staatsgebiet. Aufgrund ihrer Verbindungen zu den starken Männern Rumäniens gelangten sie schnell an die finanziellen Mittel, um ein langfristiges Überleben zu sichern. Jahrhunderts begannen sie, sich in Vereinen zu organisieren. Aufgrund der finanziellen Schieflage wurde Vaslui winpalace casino no deposit bonus codes die 4. Durch den Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wurde der Spielbetrieb ab zunehmend eingeschränkt. Jahrhunderts vielfach zwölf Stunden an sechs Tagen pro Woche betrug, gab es nicht viele Gelegenheiten zum sportlichen Wettkampf zwischen den Vereinen, so dass die wenigen Spiele sich über einen Zeitraum von mehreren Monaten erstreckten und Begegnungen teilweise aus Zeitmangel nicht durchgeführt werden konnten. Dadurch wurde auch eine Reform des Spielbetriebs erforderlich, da sparta krieger fehlender Infrastruktur ein Ligabetrieb noch nicht möglich war. Jahrhunderts begannen sie, sich in Vereinen zu organisieren. Alleine in der postkommunistischen Ära benannte sich der Klub sieben Mal um. Direkte Absteiger gab es keine, der Letztplatzierte trug Relegationsspiele gegen den Erstplatzierten der Divizia B aus. Ein Schelm, der Böses denkt. Mit einer ultrakonservativen und ausländerfeindlichen Gesinnung schaffte er es gar ins Europaparlament, wo er aber kaum in Erscheinung treten konnte. Dinamo pulisic fifa 19 insgesamt 13 Mal die Meisterschaft und 16 Mal die Vizemeisterschaft erringen und sparta krieger damit ebenso erfolgreich wie Steaua, das 14 Mal Meister und 7 Mal Vizemeister wurde. Punktabzüge, Lizenzentzüge, Spielmanipulationen, Rechtsstreite, Umzüge, Namensänderungen — nichts fehlt zu einer beispiellos chaotischen Meisterschaft. Aufgrund der zentralen Wintingo mussten kleine Online casino limits immer wieder Spieler an die Spitzenklubs abgeben, damit diese Erfolge auch im Europapokal erringen Beste Spielothek in Kölnische Höfe finden — ein Unternehmen, das erst mit dem Gewinn des Europapokals der Landesmeister durch Steaua Bukarest gelang. Umgehend schloss der Verband Universitatea vom Ligabetrieb aus, weil seine Regeln besagen, dass alle Streitigkeiten vor dem Sportgericht behandelt werden müssen. Die Profiliga startete im Jahr zunächst mit der Divizia A, die in zwei Gruppen von zunächst sieben, im Jahr darauf acht Mannschaften ausgetragen wurde. Sie kennen den FC Astra Giurgiu nicht?

Gleichzeitig startete Becali seine politische Laufbahn. Mit einer ultrakonservativen und ausländerfeindlichen Gesinnung schaffte er es gar ins Europaparlament, wo er aber kaum in Erscheinung treten konnte.

Denn kurz zuvor hatte er zusammen mit seinen Leibwächtern eigenmächtig die Diebe seiner Mercedes-Limousine festgenommen, im Kofferraum eingesperrt und verprügelt.

So blieb ihm die Ausreise aufgrund laufender Verfahren die meiste Zeit untersagt. Er beschränkte sich deshalb darauf, sich in Rumänien mit nahezu jedem anzulegen.

Trotz all dieser Skandale hält einer noch immer zu ihm: Dinamo ist der grösste Rivale von Steaua. Ob es dieses auch in Zukunft geben wird, ist derzeit fraglich.

Im März kam die breit angelegte Untersuchung zu Steuerhinterziehung und Geldwäsche im rumänischen Fussball zum Abschluss, und erstmals wurden auch grosse Namen verurteilt.

Im Sommer meldete der Verein Insolvenz an. Das Verfahren dauert erstaunlicherweise noch immer an, Dinamo darf weiterhin in der Meisterschaft mittun und wurde diese Saison gar Vierter.

Was herzlich wenig nützt: Im Europacup sind Klubs mit laufendem Insolvenzverfahren nicht zugelassen.

Sie kennen den FC Astra Giurgiu nicht? Vielleicht doch, einfach unter einem anderen seiner vielen Namen. Alleine in der postkommunistischen Ära benannte sich der Klub sieben Mal um.

Die Ehe hielt nicht lange, schliesslich ist kaum etwas beständig bei Astra. Sein Nachfolger wurde übrigens trotz einer Serie der Ungeschlagenheit in der Halbzeitpause abgesetzt.

Er hatte sich geweigert, die Auswechselanweisungen des Mäzens zu befolgen. Dort steht ein neues Stadion mit nur drei Tribünen. Die Lücke wird von einem überdimensionalen Poster verdeckt, auf dem dicht gedrängte Zuschauer zu sehen sind.

Dies soll die Tristesse bei nur Zuschauern im Schnitt etwas lindern. Nun fürchten die Fans eine Qualifikation für die Champions League: Astra wäre nicht der erste rumänische Verein, bei dem der Geldfluss nur in die Taschen des Eigentümers fliesst und dessen Interesse für den Klub danach augenblicklich erlischt.

Neuzuzügen in der Winterpause wurde der Klassenerhalt geschafft. Auch in der Folgesaison klassierte man sich knapp über dem Strich.

Gerettet war man dadurch noch nicht. Schliesslich sind die Wege des rumänischen Verbandes unergründlich. Der setzte nämlich kurzerhand ein Relegationsspiel zwischen Concordia und dem achtplatzierten Rapid Bukarest an, das die Lizenz zu verlieren drohte.

Rapid gewann, Concordia klagte vor dem Sportgericht. Noch heute spielt der Klub im Oberhaus, vor durchschnittlich knapp Zuschauern.

Die erste Saison war denn auch gleich ein Lehrstück sondergleichen: Am letzten Spieltag musste Steaua bei Vaslui gewinnen, um Meister zu werden.

Dies gelang der Elf aus Bukarest mit 4: Jahrhunderts begannen sie, sich in Vereinen zu organisieren. Da das Staatsgebiet Rumäniens in der damaligen Zeit im Wesentlichen die historische Region der Walachei umfasste, werden die Turniere heute als Pokalturniere der Walachei bezeichnet.

Im Frühjahr der Jahre , und wurde er erneut ausgetragen, wobei nur die letzten beiden Wettbewerbe von den späteren Geschichtsschreibern als Meisterschaft ausgewiesen wurden.

Da die Arbeitszeit zu Beginn des Jahrhunderts vielfach zwölf Stunden an sechs Tagen pro Woche betrug, gab es nicht viele Gelegenheiten zum sportlichen Wettkampf zwischen den Vereinen, so dass die wenigen Spiele sich über einen Zeitraum von mehreren Monaten erstreckten und Begegnungen teilweise aus Zeitmangel nicht durchgeführt werden konnten.

Ab ersetzten zwei neue Pokalturniere die beiden bisherigen Wettbewerbe. Dieser diente in den Jahren und zur Ermittlung des rumänischen Meisters.

Im Herbst wurde jeweils der Harwester-Pokal Cupa Harwester ausgetragen und in den Jahren und zur Ermittlung des Meisters des darauffolgenden Jahres herangezogen.

Durch die Verträge von Trianon und St. Germain erhielt Rumänien Siebenbürgen , die Bukowina sowie einen Teil des Banats zugesprochen und verdoppelte so sein Staatsgebiet.

Dadurch wurde auch eine Reform des Spielbetriebs erforderlich, da aufgrund fehlender Infrastruktur ein Ligabetrieb noch nicht möglich war.

Zunächst wurden in regionalen Turnieren die besten Mannschaften einer Region ermittelt. Diese Meister ermittelten zwischen Juli und September den rumänischen Meister.

Diese Endrunde fand im K. Nachdem bei der ersten Auflage die Teilnehmer an der Endrunde in sieben Regionen ermittelt worden waren, kamen Jahr für Jahr immer mehr Mannschaften hinzu, so dass immer mehr Qualifikationsturniere eingerichtet wurden, um die zurückzulegenden Strecken in Grenzen zu halten.

Ab wurde zwischen den regionalen Turnieren und der nationalen Endrunde eine weitere Ebene eingezogen, indem in einigen Regionen die Sieger zunächst gegen die Sieger von Nachbarregionen antreten mussten, um an der Endrunde teilnehmen zu dürfen.

Auf diese Weise wurden die Aufwände für Fahrten reduziert. Ab wurden die regionalen Turnieren zu fünf geografischen Gruppen zusammengefasst, die ihre Meister zur Endrunde um die rumänische Meisterschaft entsenden konnten:.

Nachdem Chinezul aufgrund von finanziellen Problemen seine besten Spieler verloren hatte und sein Niveau dadurch nicht mehr halten konnte, wurden die Jahre von bis von ständigen Wechseln an der Spitze bestimmt.

Bedingt durch den Modus regionale Ausscheidungen, keine Rückspiele scheiterten viele Meister frühzeitig. Dies und die Tatsache, dass immer mehr Vereine gegründet wurden und am Spielbetrieb teilnahmen, führten dazu, dass das System bereits wieder aufgegeben wurde und ein Ligasystem eingeführt wurde.

Hieran durften alle Mannschaften teilnehmen — unabhängig davon, ob sie aus Amateuren oder Profis bestanden. Die Profiliga startete im Jahr zunächst mit der Divizia A, die in zwei Gruppen von zunächst sieben, im Jahr darauf acht Mannschaften ausgetragen wurde.

Ab wurde die Divizia A in einer Gruppe ausgetragen, wodurch das zuvor durchgeführte Entscheidungsspiel um die Meisterschaft entfiel.

Direkte Absteiger gab es keine, der Letztplatzierte trug Relegationsspiele gegen den Erstplatzierten der Divizia B aus. Durch den Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wurde der Spielbetrieb ab zunehmend eingeschränkt.

Nachdem die Vereine aus dem Nordwesten durch den Zweiten Wiener Schiedsspruch von die Liga verlassen mussten, wurde der Spielbetrieb aufgrund der Kampfhandlungen zunächst unterbrochen und ab wieder mit regionalen Ausscheidungen und einer nationalen Endrunde durchgeführt.

Diese Turniere, die als Bessarabien-Pokal bezeichnet werden, zählen aber nicht als offizielle Meisterschaften. Von den wechselnden Konkurrenten sei hier nur Rapid Bukarest erwähnt, das in diesem Zeitraum sechs Mal in Folge den rumänischen Pokal gewinnen konnte.

In der Nachkriegszeit geriet Rumänien in den Einfluss der Sowjetunion und erhielt damit eine kommunistische Regierung.

Vereine, die sich weigerten, wurden zwangsaufgelöst. Durch dieses Vorgehen änderte sich die Vereinslandschaft in Rumänien schlagartig und aus den ehemaligen Profis wurden Staatsamateure.

Neue Vereine wurden gegründet, damit jede Einrichtung ihren eigenen Verein hatte. Auf diese Weise entstanden in den er- und er-Jahren viele Vereine oder wurden von Einrichtung zu Einrichtung weitergegeben, was eine Vielzahl von Namensänderungen bedingte.

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